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Linkbuilding-Agentur beauftragen: Darauf solltest du achten

Linkbuilding Bureau Inhuren: Waar Je Op Moet Letten

Stell dir vor, du hast ein Geschäft. Du kannst Hunderte Flyer drucken und überall verteilen, aber niemand glaubt deiner Geschichte. Online funktioniert das genauso. Links sind für Google und deine Zielgruppe ein Signal für Vertrauen, Relevanz und Reputation. Deshalb schauen sich viele Unternehmen eine Linkbuilding-Agentur als Beschleuniger an.

Aber seien wir ehrlich: Nicht jede Agentur liefert, was sie verspricht. Und manche Methoden können deiner SEO auch schaden, vor allem wenn sie in die Nähe von Linkspam oder Manipulation kommen. Google nennt „Link Spam“ das Erstellen von Links mit dem primären Ziel, Suchrankings zu manipulieren, und weist auch auf „Link Schemes“ hin. (developers.google.com)

In diesem Artikel nehme ich dich mit, als säßen wir am gleichen Tisch. Wir schauen uns an, was Linkbuilding in der Praxis bedeutet, wie du Qualität erkennst, wie du Risiken absicherst und welche Fragen du stellst, bevor du eine Linkbuilding-Agentur beauftragst. Kein Hype, sondern ein Plan, den du umsetzen kannst.

Was macht eine Linkbuilding-Agentur eigentlich, und was sollte dabei herauskommen?

Eine Linkbuilding-Agentur hilft Unternehmen dabei, hochwertige Backlinks zu bekommen. Das klingt einfach. Die Umsetzung ist es nicht.

In der Praxis geht es um drei Dinge:

  • Quellen auswählen, die für deine Zielgruppe und Google wirklich relevant sind.
  • Content und Angebote erstellen, die ein Publisher oder Website-Betreiber auch teilen möchte (nicht nur einen „Do-follow-Link“).
  • Beziehungen und redaktionelle Platzierungen organisieren, inklusive Transparenz über bezahlte Platzierungen, wenn das relevant ist.

Warum ist das wichtig? Weil Google nicht nur auf „wie viele Links“ schaut. Es schaut auf Qualität, Kontext und darauf, wie konsistent etwas mit der Art ist, wie Menschen Informationen teilen und verlinken. Die Art, wie Google die Qualität und Relevanz von Ergebnissen bewertet, basiert auf mehreren Signalen, einschließlich der Art und Weise, wie andere Websites auf Inhalte verweisen. (google.com)

Die Ergebnisse, auf die du bestehen solltest, nicht nur auf die Anzahl der Links

Wenn du eine Agentur beauftragst, steuere nicht auf „1000 Backlinks“. Steuere auf messbare und überprüfbare Ergebnisse. Denk an:

  • Linktyp und Platzierung (zum Beispiel redaktionelle Erwähnungen im Content, Ressourcen-Seiten, Interviews).
  • Relevanz der Domain und der Seite für dein Thema oder Angebot.
  • Anchor-Text-Variation und Natürlichkeit.
  • Tracking und Reporting mit Links, Live-Status und Erklärung des Link-Kontexts.
  • Risikomanagement (zum Beispiel das Kennzeichnen bezahlter Links über die richtigen Qualifikationen, wenn das zutrifft).

Google gibt auch klare Richtlinien zu Links, einschließlich der Kennzeichnung von Links, wenn sie gesponserte oder bezahlte Bestandteile enthalten. (developers.google.com)

Gut zu wissen: Nicht jede „bezahlte“ Platzierung ist automatisch falsch, aber sie muss korrekt gekennzeichnet werden und darf nicht dazu dienen, Rankings zu manipulieren. (developers.google.com)

Qualität erkennen: So sieht „gutes“ Linkbuilding aus

Hier wird es interessant. Qualität ist nicht nur ein Wort. Du kannst sie prüfen.

1) Relevanz und Intention, keine zufälligen Domains

Ein guter Link kommt aus einem Kontext, in dem dein Thema logisch ist. Wenn eine Website über Gartenarbeit plötzlich eine Seite über ein SaaS-Tool veröffentlicht, wirkt das künstlich. So erkennst du das:

  • Passt das Thema der Seite zu deinem Angebot?
  • Ist der Artikel für Menschen geschrieben, nicht für Suchmaschinen?
  • Ist der Link eine sinnvolle Ergänzung der Information oder ein losgelöstes Plug-in-Element?

Google beschreibt, dass Ranking-Systeme Inhalte priorisieren, die hilfreich und vertrauenswürdig sind und nicht dazu gedacht sind, Suchrankings zu manipulieren. (developers.google.com)

2) Redaktionelle Platzierung und menschlicher Wert

Ein Link ist stärker, wenn die Platzierung aus Sicht der Redaktion logisch ist. Dann siehst du:

  • Einen echten Abschnitt, in dem dein Produkt oder deine Expertise erklärt wird.
  • Keine „robotischen“ Absätze mit exakt denselben Formulierungen.
  • Keinen massenhaften Sitewide-Footprint (gleiche Art von Seiten im Bulk).

Google warnt vor Spam-Praktiken, darunter Linkspam. Wenn Links primär für Rankings erstellt werden, ist das ein Problem. (developers.google.com)

3) Natürliches Linkprofil, inklusive Anchor-Diversity

Ein natürliches Linkprofil wirkt vielfältig. Das heißt nicht, dass du einfach alles wild verteilen sollst. Es heißt, dass du erkennst, dass:

  • Anchors nicht nur auf exakt passende Keywords ausgerichtet sind.
  • Es Variation gibt, wie auf deine Marke und Inhalte verwiesen wird.
  • Neue Links nicht in einem Wochenende „aus dem Nichts“ auftauchen.

Genau deshalb schauen wir bei Linkbuilding immer auf Musterbildung. Einseitigkeit ist verdächtig, ganz egal, wie gut die Agentur klingt.

4) Transparenz über bezahlte oder gesponserte Bestandteile

Gute Agenturen sind dabei direkt. Sie erklären, was sie bezahlen, wohin das Geld fließt und welche Kennzeichnungen nötig sind. Google sagt, dass Links, die auf bezahlte oder gesponserte Weise entstehen, qualifiziert werden müssen (zum Beispiel über die passenden Link-Attribute). (developers.google.com)

Was du vermeiden willst, ist Unklarheit. Wenn eine Agentur dir sagt: „Wir arbeiten 100 Prozent sicher“, ohne Details dazu, wie sie Links qualifizieren, dann ist das eine rote Flagge. Das ist keine Garantie, das ist ein Marketingsatz.

Wenn du eine Linkbuilding-Agentur vergleichst: Die Fragen, die wirklich zählen

Okay, du stehst kurz davor, Angebote einzuholen. Das ist die Liste, die wir nutzen, wenn wir schnell verstehen wollen, ob eine Agentur Kontrolle über Qualität, Risiko und Umsetzung hat.

Frage 1: Wie sieht euer Prozess von A bis Z aus?

Du willst kein „wir machen Outreach“. Du willst das echte Bild:

  • Wie wählen sie Prospects aus?
  • Wie bestimmen sie Relevanz?
  • Wer schreibt den Content und wer redigiert ihn?
  • Wie prüfen sie, ob eine Platzierung für den Publisher natürlich wirkt?

Eine Agentur, die ihren Prozess erklären kann, kann auch Fehler erkennen. Das ist professionelle Arbeit.

Frage 2: Welche Linktypen macht ihr, und wann nicht?

Linktypen sind wichtig, weil nicht jeder Typ dieselben Risiken hat. Eine gute Agentur sagt auch, was sie bewusst nicht macht. Frag zum Beispiel:

  • Macht ihr nur redaktionelle Platzierungen oder auch Verzeichniss-artige Quellen?
  • Wie geht ihr mit Footprints und Netzwerken um?
  • Wann kennzeichnet ihr gesponserte Links korrekt?

Googles Spam-Richtlinien beschreiben klar, dass Linkspam auf Manipulation abzielt. (developers.google.com)

Frage 3: Wie berichtet ihr, und was kann ich darin nachvollziehen?

Du willst ein Reporting, das du prüfen kannst. Mindestens:

  • Die Live-URLs der platzierten Links
  • Die Seite, auf der der Link steht, und warum sie relevant ist
  • Datum der Platzierung
  • Anchor Text
  • Nachweis der Veröffentlichung (Screenshot oder Live-Nachweis)

Wenn das Reporting nur aus der „Gesamtzahl der Backlinks“ besteht, kaufst du Sand. Dann kannst du nicht nachsteuern, und Nachsteuern ist der Punkt, an dem SEO gewinnt oder verloren geht.

Frage 4: Wie überwacht ihr Risiken in Google Search Console?

Du musst kein Technik-Nerd sein, um das zu verstehen. Frag:

  • Wie schaut ihr euch Linkdaten in Google Search Console an?
  • Wie reagiert ihr auf verdächtige Muster?
  • Habt ihr einen Eskalationsplan?

Google weist darauf hin, dass das Disavow-Tool bei falscher Nutzung schaden kann, und nennt Beispiele wie Links über bezahlte Links oder Link Schemes. (support.google.com)

Wichtig: Wir raten dazu, Disavow nicht als ersten Schritt zu sehen. Nutze es nur mit Bedacht und mit Verständnis für die Auswirkungen. Hier zeigt sich, ob eine Agentur ihren Wert hat oder eben nicht.

Frage 5: Was sind KPI’s, und wie koppelt ihr das an den Vertrieb?

Achte darauf: Linkbuilding ist SEO, aber du kaufst es wegen der Wirkung auf deine Online-Sales-Pipeline. Sag der Agentur also, worauf du steuerst, zum Beispiel:

  • SEO KPI’s: Verbesserung der relevanten Suchsichtbarkeit, organischer Traffic auf kommerzielle Seiten und die Anzahl hochwertiger Landingpages, die bei der Conversion helfen.
  • Sales KPI’s: mehr Anfragen, Termine oder Demos über organischen Traffic (nur wenn dein Tracking das zuverlässig macht).

Sei auch ehrlich: Links können ihre Wirkung manchmal erst später zeigen. Dann ist es wichtig, das Reporting über mehrere Monate zu planen. Erwarte keinen linearen Effekt von Woche zu Woche.

Praktische Strategie für dein Linkbuilding-Projekt

Wenn du eine Linkbuilding-Agentur beauftragst, soll sie zu deiner Position und deinen Zielen passen. Deshalb starten wir nicht mit „wie viele Links“, sondern mit „welche Seiten, welche Zielgruppe, welche Botschaft“.

Schritt 1: Wähle deine Link-Ziele auf Basis kommerzieller Seiten

Du wählst nicht deine Homepage als einzige Kandidatin. Du wählst Seiten, die:

  • ein Problem lösen, nach dem deine Zielgruppe sucht
  • direkt oder indirekt zu Anfragen, Demos oder Käufen beitragen
  • sich gut mit Beispielen, Cases oder Erklärungen unterstützen lassen

Praktische Faustregel: Wenn ein Link auf diese Seite geht, muss der Besucher innerhalb von 10 Sekunden verstehen, worum es geht und warum es relevant ist.

Schritt 2: Erstelle eine Liste mit „linkable assets“

Eine Agentur kann nur dann wirklich gutes Linkbuilding machen, wenn es etwas gibt, auf das Redaktionen verweisen wollen. Das muss nicht immer eine Studie mit hohen Kosten sein. Denk an:

  • Einen praktischen Leitfaden mit konkreten Schritten
  • Eine Vorlage oder Checkliste (nur wenn sie wirklich nützlich ist)
  • Einen Case, in dem du den Prozess inklusive Learnings erklärst
  • Einen klaren Vergleich von Ansätzen, ohne Marketing-Sauce

Google betont, dass Content hilfreich ist, wenn er Menschen Informationen gibt, denen sie vertrauen können, und wenn er für Nutzer gemacht ist, nicht zur Manipulation. (developers.google.com)

Schritt 3: Fokus auf Reichweite und Qualität statt auf Masse

Wir sehen oft, dass Agenturen, die vor allem auf Volumen setzen, weniger Kontrolle über den Kontext haben. Volumen kann am Anfang funktionieren, erhöht aber auch die Wahrscheinlichkeit unerwünschter Muster. Setz deshalb auf:

  • eine kleinere Anzahl von Platzierungen mit höherer Relevanz
  • Variation in Quell- und Seitentypen
  • Konsistenz im Tempo

Das ist eine strategische Entscheidung. Du tauschst „viele Links schnell“ gegen „weniger Links, die du erklären kannst“. Das klingt weniger spektakulär, ist aber professioneller.

Schritt 4: Sorge dafür, dass deine Landingpage bereit für Traffic ist

Linkbuilding ohne Landingpage-Optimierung ist wie eine gute Werbekampagne auf eine Seite zu schicken, die nicht konvertiert. Du verschwendest Budget.

Achte auf drei Dinge:

  • CTA: eine klare Aktion, passend zu deiner Funnel-Phase
  • Belege: Erklärung, Beispiele und, wo nötig, Garantien oder Bedingungen, die dich vertrauenswürdig machen
  • Tracking: Du musst messen können, was organisch in deinem Google Analytics 4 (Google Analytics 4) passiert. (Noch nicht so weit? Dann ist das der nächste Schritt, keine Ausrede.)

Häufige Fallstricke bei Linkbuilding-Agenturen

Lass uns die dunklen Ecken kurz anschauen, ohne zu dramatisch zu werden.

Fallstrick 1: Angebote ohne Erklärung der Methoden

Wenn du keinen klaren Prozess bekommst, kannst du ihn auch nicht kontrollieren. Frag immer nach. Eine Agentur sollte den Unterschied erklären können zwischen:

  • Links, die als Teil des normalen Web-Ökosystem-Austauschs gedacht sind
  • Links, die dazu gedacht sind, Rankings zu beeinflussen

Google macht klar, dass „Link Spam“ das Erstellen von Links mit dem primären Ziel ist, Rankings zu manipulieren. (developers.google.com)

Fallstrick 2: Nur auf „dofollow“ oder nur auf die „Anzahl“ steuern

Ein Do-follow-Fokus sagt nicht genug über Qualität aus. Er sagt nur etwas über Link-Attribute. Du musst auf Kontext, redaktionellen Wert und Relevanz schauen.

Und ja, Link-Attribute können Teil der korrekten Kennzeichnung bezahlter oder gesponserter Links sein. Google verweist in seiner Link-Dokumentation ausdrücklich darauf. (developers.google.com)

Fallstrick 3: Kein Plan für Monitoring oder Korrektur

Linkbuilding ist kein einmaliger Knopf. Du monitorst, du lernst, du steuerst nach. Frag deshalb, wie die Agentur mit Folgendem umgeht:

  • Links, die nicht live gehen oder wieder entfernt werden
  • Quellen, die sich später als weniger vertrauenswürdig herausstellen
  • Muster, die vom gewünschten Profil abweichen

Googles Richtlinien rund um Disavow machen ebenfalls klar, dass du vorsichtig mit Maßnahmen sein solltest, die deine Domain beeinflussen können. (support.google.com)

Fallstrick 4: ROI-Erwartungen, die nicht stimmen

Eine Agentur darf dir keine Versprechen zu Rankings, Umsatz oder exakten Ergebnissen machen. Das ist nicht nur ethisch, sondern auch praktisch: SEO hängt von Wettbewerb, Content-Qualität und davon ab, wie Google Systeme verändert.

Was du tun kannst, ist mit klaren KPI’s und realistischen Zeitplänen zu arbeiten. Erwarte Effekte oft erst nach Iterationen, nicht nach einem Bericht.

Fazit: Deine Checkliste, um eine Linkbuilding-Agentur klug zu beauftragen

Wenn du nur eines aus diesem Gespräch mitnimmst, dann das: Du kaufst keine Backlinks, du kaufst Kontrolle über Qualität und Risiko.

Zusammengefasst sind das die Schritte, die wir empfehlen:

  1. Bitte um einen Prozess von der Auswahl bis zur Platzierung, inklusive Qualitätschecks.
  2. Steuere auf Ergebnisse, die du verifizieren kannst: Live-URLs, Kontext, Anchor Text und redaktionelle Erklärung.
  3. Achte auf Transparenz bei gesponserten oder bezahlten Bestandteilen und auf die korrekte Kennzeichnung von Links, wenn das zutrifft. (developers.google.com)
  4. Monitor aktiv über deine SEO-Dashboards, einschließlich Google Search Console, und habe einen Eskalationsplan. (support.google.com)
  5. Sorge dafür, dass deine Landingpages konvertieren, damit Linkbuilding auch wirklich zur Lead Generation beiträgt.

Und wenn du breiter als nur Linkbuilding schauen willst, passt dieser interne Leitfaden oft gut in denselben Denkrahmen: Marketing Agentur wählen: Darauf kommt es an.

Hast du schon Angebote auf dem Tisch? Oder geht es um eine erste Shortlist? Wenn du mir 3 Dinge gibst, Kanal (SEO, SEA oder beides), Branche und deine wichtigsten kommerziellen Seiten, kann ich mit dir ein praktisches Planungsmodell für die ersten 90 Tage durchdenken. Keine Garantien, aber eine klare Richtung.

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