Hol dir einen Kaffee mit mir. Seien wir ehrlich: Viele Websites sehen gut aus, bringen aber zu wenig Umsatz. Eine Webdesign-Agentur muss also nicht nur Design liefern. Sie muss dabei helfen, Online-Marketing und Online-Sales sauber in deiner Website zu verankern.
Unser Ausgangspunkt ist einfach. Du bezahlst für Entscheidungen, die Verhalten beeinflussen. Nicht für Pixel.
Das ist die Strategie hinter unserer Arbeitsweise. Wir gestalten nicht für ein Portfolio. Wir gestalten für messbare Conversion.
Du erkennst einen guten Partner an drei Dingen: Vorarbeit, Disziplin während des Baus und Datenverständnis nach dem Go-live. Unten stehen die Punkte, auf die wir selbst achten, weil sie in der Praxis den Unterschied machen.
Wir fragen dich meistens zuerst: Woher kommen deine echten Kunden heute? Welche Art von Frage steckt hinter ihrem Suchverhalten? Welche Seite bringt jetzt schon Anfragen, und welche nicht?
Danach übersetzen wir das in eine Struktur, die zur Intention passt.
Eine Webdesign-Agentur, die nur „Design“ anbietet, verpasst oft die Logik, die deine Conversions bestimmt.
Google sagt ganz klar, dass hilfreiche, verlässliche Inhalte und eine Seite, die von Suchmaschinen gut verstanden wird, wichtig sind. (developers.google.com)
Aber was heißt das für Webdesign? Du siehst es in Templates wie:
Wenn ein Partner „SEO“ verspricht, ohne Seitenarchitektur, wird es später oft ein ständiges Verschieben und Zusammenkleben.
Für SEO ist Google Search Console (abgekürzt GSC) unverzichtbar, um zu sehen, wie du in Google Search abschneidest. Der Bericht Performance zeigt unter anderem Klicks, Impressionen, durchschnittliche CTR und durchschnittliche Position. (support.google.com)
Achte darauf: CTR basiert auf (Klicks ÷ Impressionen). (support.google.com)
Praktisch heißt das:
Gute Webdesign-Partner spielen diese Erkenntnisse direkt zurück in Seiten-Updates ein.
Performance ist kein „nice to have“. Sie beeinflusst, wie schnell Menschen Inhalte sehen und klicken können. Core Web Vitals sind die drei Messwerte, die Google für die Nutzererfahrung verwendet, nämlich LCP, INP und CLS. (pagespeedinsights.dev)
Unsere Haltung: Du musst nicht jede Seite perfekt machen. Du willst aber die Engpässe auf den Templates lösen, die am meisten Geld bringen, zum Beispiel deine Service-Landingpages und Kontaktwege.
Hier kommt die „Coffee-Talk“-Version. So gehen wir bei einem Webdesign-Projekt vor, das Online-Marketing und Online-Sales unterstützt.
Wir formulieren das Ziel nicht schwammig mit „mehr Anfragen“. Wir machen es konkret.
Tipp: Wenn du nicht weißt, was deine Conversion ist, dann miss zuerst. Sonst optimierst du nach Gefühl, und das ist ein teures Hobby.
Wir erstellen eine Sitemap, die Intent unterstützt. Nicht nur für Suchmaschinen, auch für Besucher, die schnell wissen wollen, ob du passt.
Wenn du schon viel Content hast, machen wir ein Content-Audit. Dann bestimmen wir, was auf die richtige Seite gehört, was zusammengeführt werden kann und was besser verschwinden sollte. So vermeidest du dünne oder überschneidende Seiten.
Willst du die breitere Verbindung zu SEO Marketing verstehen? Dann lies auch: Marketing SEO: Wie SEO und Marketing zusammenkommen.
Wir gestalten nicht, um „schön“ zu sein, sondern um Entscheidungen leicht zu machen.
Achte auf die Abwägungen. Schneller zu konvertieren kann manchmal bedeuten, dass du Marketing weniger Freiheit gibst. Aber wenn das Ziel Conversion ist, ist das meist der richtige Tausch.
Wenn Tracking erst „später“ kommt, verpasst du die besten Lernmomente. Wir setzen früh auf:
Und ja, wir nutzen GSC, um SEO-Verhalten zu lesen. Der Performance-Bericht hilft dir zu sehen, welche Seiten und Queries Klicks und Impressionen haben, inklusive durchschnittlicher CTR und durchschnittlicher Position. (support.google.com)
Wir testen vor allem dort, wo Geld verloren geht.
Danach machen wir CRO. Keine endlosen Experimente. Wir starten mit den logischsten Hypothesen auf Basis von Daten.
Du brauchst dafür keinen Taschenrechner. Du solltest aber wissen, wohin das Budget fließt. Bei Webdesign siehst du meist diese Kostenpunkte, grob gesagt:
Wenn du speziell auf WordPress Webdesign schaust, helfen Richtpreise, weil Entscheidungen oft vom Umfang abhängen. Zum Beispiel: wie viele Templates, wie viel Content-Migration und ob Integrationen nötig sind. Wenn du das konkretisieren willst, schau hier: WordPress-Website erstellen lassen: Preise, Richtwerte und Entscheidungen.
Wir sind nicht dogmatisch. WordPress kann sehr gut funktionieren, wenn du:
Willst du einen praktischen Ansatz und eine Checkliste, ist das ein guter Start: WordPress-Webdesign für Wachstum: Vorgehen und Checkliste.
Ehrlich zu den Grenzen: WordPress braucht Wartung. Das ist kein Problem, aber plane es in deinen gesamten Ablauf mit ein.
Eine Webdesign-Agentur kann deine Website verbessern, aber dein kommerzielles Wachstum hängt auch davon ab, wie du Traffic nach dem Klick behandelst. Denk an:
SEA bedeutet Search Engine Advertising. Und wenn du SEA einsetzt, sollen deine Landingpages exakt zum Versprechen aus deinen Anzeigen passen. Sonst bekommst du viele Klicks und wenig Termine. Das ist frustrierend und teuer, weil du pro Klick zahlst.
Automatisierung soll deine Arbeit leichter machen, nicht so tun, als würdest du den Überblick verlieren. Wir nutzen Automatisierung für:
Wenn du damit konkret loslegen willst, passt dieser Link gut: Prozessautomatisierung für Online-Marketing und Sales.
Und wenn du vor allem die Workflow-Struktur schärfen willst, hilft das ebenfalls: Prozessautomatisierung: Workflows für Wachstum optimieren.
Hier ist die Liste, die du in einem Gespräch mit einer Webdesign-Agentur wortwörtlich abhaken kannst. Wenn sie bei Punkten nicht überzeugen, weißt du, wo die Risiken liegen.
Ein Webdesign-Projekt endet oft bei der Website. Aber echtes Wachstum in SEO hängt auch mit Autorität und Auffindbarkeit über mehrere Seiten zusammen. Denk an interne Links, aber auch an externe Signale. Wenn du externe Linkqualität mit einem Partner besprechen willst, dann ist das hier eine nützliche Grundlage: Linkbuilding-Agentur beauftragen: Darauf solltest du achten.
Und wenn du das breiter auf Internet Marketing und die Partnerwahl ziehen willst, schau hier: Internet-Marketing-Agentur: So wählst du den richtigen Partner und Online-Marketing-Agentur: So wählst du den richtigen Partner.
Sei aber ehrlich zu dir selbst: Linkaufbau ist kein Knopf, den du in Tagen umlegst. Es ist Arbeit, mit Geduld und einer guten inhaltlichen Basis auf deiner eigenen Website.
Wenn du eine Webdesign-Agentur suchst, such nicht nur nach „einer schönen Website“. Such nach einem Partner, der Online-Marketing und Online-Sales-Optimierung in den Aufbau einbezieht.
Zusammengefasst geht es um diese vier Punkte:
Nächster praktischer Schritt: Mach eine kurze Liste mit 5 Seiten, die am meisten Geld bringen sollen (Service-Seiten und deine wichtigsten Landingpages). Frag deine Webdesign-Partnerin oder deinen Webdesign-Partner, wie diese Seiten für SEO, Conversion und Tracking aufgebaut werden. Wenn sie das klar erklären können, bist du wahrscheinlich gut aufgestellt.
Und wenn du auch Outbound unterstützen willst, passt dieser Weg ebenfalls zu deinem Sales-Prozess: Kalte Akquise: Unbekannte Prospects ansprechen (Brief). Das kann Teil derselben kommerziellen Maschine sein, vorausgesetzt, deine Website macht den Nachweis und den Antragsweg konsequent klar.
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